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September 2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Diskussion um eine mögliche pauschale Beschränkung von PFAS in der EU geht in eine entscheidende Phase. Eine von SPECTARIS beauftragte wissenschaftliche Auswertung zur Entsorgung von Fluorpolymeren stellt dabei zentrale Annahmen des laufenden Beschränkungsverfahrens infrage und liefert neue Erkenntnisse zur Bewertung dieser für zahlreiche Hightech-Anwendungen wichtigen Stoffgruppe. Ergänzt wird diese Analyse um eine Neubewertung offizieller Daten mit erstaunlichem Ergebnis.

Darüber hinaus informieren wir Sie über die aktuellen Wirtschaftszahlen der Photonikbranche und deren Rückkehr auf Wachstumskurs. Wir blicken auf das SPECTARIS Zukunftsfestival 2026 und seine Impulse für Transformation und Wachstum zurück. Außerdem beleuchten wir die Folgen eines möglichen erneuten Einsatzes von Ausschreibungen in der Hilfsmittelversorgung und die damit verbundenen Risiken für die Patientenversorgung.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Jörg Mayer, Geschäftsführer SPECTARIS

THEMEN DIESER AUSGABE

BRENNPUNKT

Neue Studie warnt vor Folgen pauschaler PFAS-Beschränkung

SPECTARIS hat die amerikanische Toxikologin und PFAS-Expertin Dr. Barbara J. Henry mit einer wissenschaftlichen Auswertung zur Entsorgung von Fluorpolymeren beauftragt. Der nun veröffentlichte Meta-Report stellt zentrale Annahmen im laufenden EU-Verfahren zur PFAS-Beschränkung infrage.

Die Auswertung zeigt, dass moderne, EU-konforme Verbrennungsanlagen Fluorpolymere unter realen Betriebsbedingungen mit Zerstörungs- und Mineralisierungsraten von 99,7 bis über 99,9999 Prozent nahezu vollständig abbauen. Zugleich könnten die im ECHA-Hintergrunddokument zugrunde gelegten Emissionsannahmen deutlich überschätzt sein – bei Luftemissionen laut Report teilweise um bis zum Faktor 10.000.

Den vollständigen Report, eine Zusammenfassung und ergänzende Infografiken finden Sie hier.

Darüber hinaus hat unser Mitglied und PFAS-Experte Dr. Martin Leonhard (Karl Storz) einen wichtigen Beitrag zur Publikation in einem wissenschaftlichen Fachjournal eingereicht. Darin werden die in der Stellungnahme des ECHA-„Risk Assessment Committee“ (RAC) veröffentlichten Tabellenanhänge daraufhin überprüft, für welche Gesamtemissionen Fluorpolymere (FP) entlang ihres Lebenszyklus verantwortlich sind. Interessanterweise enthielt die Stellungnahme des RAC eine weitgehend neue Analyse („alternative approach“), in der die PFAS-Emissionen neu bewertet wurden. Leider hat der RAC darauf verzichtet, seinen Ansatz zu quantifizieren und damit den wesentlichen Unterschied zum bisherigen Kenntnisstand sichtbar zu machen. Unter Bezugnahme auf das Background Document der Dossier-Einreicher (BD, 2025) lassen die neuen RAC-Daten den Schluss zu, dass die von Fluorpolymeren stammenden Emissionen um 90 Prozent niedriger sind als bisher kommuniziert.

Fluorpolymere kommen unter anderem in medizinischen Geräten, optischen Komponenten, Labor- und Analysegeräten sowie in der Halbleiterfertigung zum Einsatz. SPECTARIS fordert angesichts ihrer besonderen Eigenschaften eine eigenständige wissenschaftliche Bewertung und eine Ausnahme von einer pauschalen PFAS-Beschränkung. Die Veröffentlichung beider Analysen kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt: Die ECHA wertet derzeit mehr als 3.200 Stellungnahmen zum Beschränkungsverfahren aus, die finale Stellungnahme des SEAC wird bis Ende 2026 erwartet.

(Darstellung mithilfe von KI erstellt)

ZAHL DES MONATS

Deutsche Photonik zurück auf Wachstumskurs

Die deutsche Photonikindustrie gewinnt 2026 deutlich an Dynamik: Im ersten Halbjahr stiegen die Auftragseingänge sowohl im Inland als auch im Ausland um rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr erwarten die Unternehmen aktuell ein Umsatzplus von rund neun Prozent.

Das zeigen die Ergebnisse der gemeinsamen Branchenumfrage von SPECTARIS und OptecNet Deutschland unter dem Dach von PHOTONICS GERMANY, an der sich 70 Photonikunternehmen beteiligt haben. Besonders starke Impulse kommen aus Zukunftsfeldern wie Halbleitern, Verteidigung und Sicherheit, Luft- und Raumfahrt, Telekommunikation und Quantentechnologien.

Auch der Ausblick fällt überwiegend positiv aus: Die Mehrheit der befragten Unternehmen erwartet eine positive Geschäftsentwicklung für 2027. Gleichzeitig bleibt das internationale Umfeld anspruchsvoll. Geopolitische Unsicherheiten, intensiver Wettbewerb und veränderte Rahmenbedingungen in wichtigen Absatzmärkten unterstreichen die Bedeutung technologischer Stärke und offener, fairer Wettbewerbsbedingungen.

Die vollständigen Ergebnisse der Branchenumfrage und weitere Informationen zur Entwicklung der deutschen Photonik finden Sie hier.

SPECTARIS Zukunftsfestival 2026: Transformation & Wachstumspfade

Wie bleibt Deutschland auch künftig ein wettbewerbsfähiger Hightech-Standort? Dieser Frage widmete sich das SPECTARIS Zukunftsfestival 2026 am 16. September in Berlin. Unter dem Motto „Transformation & Wachstumspfade“ brachte die Veranstaltung Perspektiven aus Wirtschaft, Wissenschaft und Spitzensport zusammen.

Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen rund um die Zukunft des Standorts: Wie können technologische Innovationen schneller in die Anwendung gebracht werden? Welche Rahmenbedingungen braucht ein innovationsgetriebenes Ökosystem? Und wie können Unternehmen Transformation, KI und neue Technologien erfolgreich gestalten? Auch internationale Märkte, Lieferketten, Führung und Unternehmenskultur wurden in den verschiedenen Impulsen und Diskussionen beleuchtet.

Deutlich wurde dabei, dass technologische Stärke allein nicht ausreicht. Transformation braucht Geschwindigkeit, geeignete Rahmenbedingungen, Zusammenarbeit und Menschen, die Veränderungen aktiv gestalten. Genau dieser branchenübergreifende Austausch stand im Zentrum des Festivals.

Ein besonderer Dank gilt den Referentinnen und Referenten sowie unseren Sponsoren GvW Graf von Westphalen, Vollack Gruppe und Amber für ihre Unterstützung.

(Foto: Regina Sablotny) 

Quantencomputer ohne Kühlschrank? Gibt's – in Leipzig.

Auf Anregung von SPECTARIS hat der Bundestagsabgeordnete Holger Mann das SPECTARIS-Mitglied SaxonQ in Leipzig besucht. Und was er dort gesehen hat, ist alles andere als gewöhnlich: SaxonQ entwickelt und baut Quantencomputer auf Basis von Stickstoff-Fehlstellen in Diamanten (NV-Technologie). Der Clou: Die Systeme brauchen weder aufwendige Kühlung noch Vakuumtechnik. Sie laufen bei Raumtemperatur. Was das bedeutet? Quantencomputing wird mobil. Und perspektivisch integrierbar – als Chip in ganz normalen Elektroniklösungen.

Die möglichen Anwendungsfelder sind entsprechend breit: Medizintechnik, Finanzwesen, Logistik, Künstliche Intelligenz und Verteidigung - um nur einige zu nennen.
Holger Mann zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Technologie und dem Team – und sagte seine Unterstützung bei der weiteren Suche nach Fördermittelgebern und Investoren zu.

Genau diese Brücke zwischen Politik und Deeptech braucht es, damit aus deutscher Spitzenforschung auch deutsche Spitzenprodukte werden.

SPECTARIS dankt Holger Mann für das große Interesse und dem Team von SaxonQ um CEO Dr. Frank Schlichting für den spannenden Einblick. 

Weitere aktuelle Information zu Themen rund um die Quantentechnologien finden Sie in der entsprechenden Gruppe auf unserer Mitgliederplattform mySPECTARIS.

Hilfsmittel-Ausschreibungen: Zusätzlicher Preisdruck gefährdet die Patientenversorgung

Eine Rückkehr zu Ausschreibungen in der Hilfsmittelversorgung könnte nach Einschätzung von SPECTARIS die Versorgungsqualität und Wahlfreiheit der Patientinnen und Patienten beeinträchtigen. Erfahrungen aus der Zeit vor der Abschaffung der Ausschreibungen im Jahr 2019 hätten gezeigt, dass ein stark preisorientierter Wettbewerb mit häufigeren Versorgungswechseln, zusätzlichen Wegen und weniger individueller Betreuung einhergehen könne.

Gleichzeitig stehen die Anbieter bereits heute unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Neben den bestehenden Festbeträgen ist ab 2027 ein gesetzlicher Abschlag von drei Prozent auf die vertraglich vereinbarten Preise vorgesehen. Zusätzlicher Preisdruck könnte insbesondere kleinere und mittelständische Anbieter sowie wohnortnahe Versorgungsstrukturen belasten und auch die Einführung innovativer Hilfsmittel erschweren.

SPECTARIS setzt sich daher für eine Hilfsmittelversorgung ein, die Qualität, Wirtschaftlichkeit, Innovation und individuelle Versorgungsbedarfe miteinander verbindet. Weitere Informationen zur Position von SPECTARIS finden Sie hier.

MEDICA 2026: Zwei Netzwerkabende für Austausch, Impulse und neue Kontakte

Die MEDICA ist mehr als eine Messe – sie ist ein Treffpunkt für Austausch, neue Kontakte und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft der Medizintechnik. Deshalb laden wir in diesem Jahr gleich zu zwei Netzwerkabenden ein:

📅 Montag, 16. November 2026 | ab 17:30 Uhr
📍 MEDICA Tech Forum | Halle 10

Gemeinsam mit GvW Graf von Westphalen und Mills & Reeve geht es um die Frage, wie Unternehmen Compliance entlang des gesamten Produktlebenszyklus eines Medizinprodukts erfolgreich gestalten können. In einer Paneldiskussion mit Expertinnen und Experten aus Industrie, Recht und dem Johner Institut stehen unter anderem regulatorische Anforderungen, IT-Sicherheit und der Einsatz von KI im Mittelpunkt. Anschließend gibt es Gelegenheit zum Networking bei Getränken und einem kleinen Buffet.

Jetzt zum MEDICA-Abend von GvW anmelden

📅 Dienstag, 17. November 2026 | ab 17:30 Uhr
📍 SPECTARIS-/MedicalMountains-Gemeinschaftsstand

Gemeinsam mit der MedicalMountains GmbH laden wir zum „Netzwerkabend Medizintechnik“ ein. Bei Getränken und Snacks bietet der Abend Raum für persönlichen Austausch, neue Kontakte und Gespräche darüber, was die Medizintechnik aktuell bewegt und welche Themen die Branche von morgen prägen.

Jetzt zum Netzwerkabend Medizintechnik anmelden

Die Teilnahme an beiden Abendveranstaltungen ist kostenfrei. Für den Abend am 16. November ist eine gültige Eintrittsberechtigung für die MEDICA erforderlich. Die Plätze sind begrenzt – wir freuen uns auf zwei Abende voller spannender Impulse und guter Gespräche auf der MEDICA!

Resilienz und Sicherheit gemeinsam gestalten

 
Wie lassen sich Gesundheitsversorgung, Unternehmen und kritische Strukturen auch in Krisenzeiten widerstandsfähig aufstellen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das SPECTARIS/German Health Alliance (GHA)-Treffen „Resilienz und Sicherheit aktiv gestalten: Innovationen für Gesundheit, Wirtschaft und Bevölkerungsschutz“ im KARL STORZ Besucher- und Schulungszentrum in Berlin.
 

Im Mittelpunkt stand die Frage, welchen Beitrag Medizintechnik und Photonik zu einer resilienten Sicherheitsarchitektur leisten können. Deutlich wurde dabei: Resilienz entsteht nicht erst in der Krise. Sie braucht leistungsfähige Unternehmen, innovative Technologien, belastbare Lieferketten und eine frühzeitige Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft und weiteren gesellschaftlichen Akteuren. Einen internationalen Impuls gab der Botschafter Finnlands, Kai Sauer, mit Einblicken in das finnische Konzept der umfassenden Sicherheit.

Weitere Impulse und Diskussionen widmeten sich unter anderem hybriden Bedrohungen, Lieferketten und Standortsicherheit, Dual-Use-Technologien sowie der Rolle der Medizintechnik im Zivil- und Katastrophenschutz. In den Arbeitsgruppen von SPECTARIS und der GHA sowie einer Pitch-Session wurde zudem deutlich, wie vielfältig die technologischen Kompetenzen der Branchen für Krisenvorsorge und gesamtgesellschaftliche Resilienz eingesetzt werden können.

Internationale Standards für das Labor der Zukunft

In der vergangenen Woche trafen sich die Expertinnen und Experten des ISO/TC 336 „Laboratory design“ mit internationalen Kolleginnen und Kollegen in Delft (Niederlande). Das seit 2021 aktive Komitee arbeitet daran, weltweit einheitliche Grundlagen für die Planung und Gestaltung von Laboren zu entwickeln. Im Fokus stehen dabei sichere und nachhaltige Laborgebäude und -umgebungen für Mensch und Umwelt. Neben der klassischen Bau- und Ausführungsplanung geht es auch um Anforderungen an flexible, intelligent vernetzte und digital unterstützte Labore.

Gemeinsam mit rund 30 Ländern ist Deutschland über das DIN im ISO/TC 336 vertreten – auch SPECTARIS und seine Mitgliedsunternehmen bringen ihre Expertise in die internationale Normungsarbeit ein. Ziel ist es, gemeinsame Standards für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Einheitliche Anforderungen können den Zugang zu internationalen Märkten erleichtern, die Planungssicherheit erhöhen und den Anpassungsaufwand bei grenzüberschreitenden Projekten reduzieren.

Crashkurs: Basiswissen Einkauf – jetzt anmelden

Ein effizienter Einkauf leistet einen wichtigen Beitrag zu Kosteneinsparungen, Produktqualität und zuverlässiger Lieferfähigkeit. Im eintägigen Online-Crashkurs „Basiswissen Einkauf“ vermittelt SPECTARIS praxisrelevantes Grundlagenwissen für operative und strategische Einkäuferinnen und Einkäufer, Projekteinkäufer sowie Quereinsteiger im Einkauf. Inhaltlich geht es unter anderem um Einkaufsstrategien, Warengruppen- sowie Lieferanten- und Risikomanagement, wichtige Einkaufshebel und aktuelle Themen wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Einkauf.

Das Webseminar findet am 16. November 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 449 Euro zzgl. MwSt. für SPECTARIS-Mitglieder und 750 Euro zzgl. MwSt. für Nichtmitglieder. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Weiterentwicklung der IGF um ein Jahr verschoben: Förderrichtlinie mit wenigen Änderungen bis Ende 2027 verlängert

Das effektivste deutsche Förderprogramm für Innovationsforschung, die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF), wird vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) nur noch mit 175 Mio. Euro pro Jahr gefördert. Nun wurde bekanntgegeben, dass die dringend benötigten Programmverbesserungen frühestens 2028 kommen.

Ein im Sommer begonnener Stakeholder-Prozess zur Weiterentwicklung des IGF-Programms soll Erfahrungen, Bedarfe und Impulse aus dem IGF-Netzwerk bündeln und in eine zum 01.01.2028 in Kraft tretende Neufassung der Förderrichtlinie einfließen.

Bis dahin bleiben Schieflagen bestehen: Für befürwortete IGF-Projektanträge mit weniger als 90 Prozent der maximalen Gutachter-Punkte gibt es keine Chance auf Bewilligung. Selbst bei 90 Prozent muss ein Jahr auf den Projektstart gewartet werden.

Lange Wartezeiten bewirken den Verlust von Forschungskräften. Bis Institute Ersatz finden, vergehen Monate, was zur Nichtausschöpfung von Fördermittel-Jahresraten führt und somit zur Nichtverausgabung großer Anteile des IGF-Budgets, in 2025 bspw. 30 Mio. Euro.

Innovative Fertigungsverfahren für die wirtschaftliche Herstellung hochqualitativer komplexer Saphir-Bauteile

Aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften besteht ein starker Market-Pull nach Saphir-Bauteilen mit komplexen Geometrien. Die etablierten Fertigungsverfahren ermöglichen diese Geometrien jedoch nicht oder nur zu unvertretbar hohen Kosten bzw. mit eingeschränkter Qualität.

Im Rahmen des IGF-Projekts "Schlüsseltechnologien für die Fertigung komplexer Bauteile aus Saphir – Von Optik bis Quantentechnologie" (Sapphire4Future) planen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen und der TH Deggendorf die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren und Prozessketten für die wirtschaftliche Fertigung komplexer Saphir-Bauteile. Dabei werden sowohl Laser- als auch mechanische Prozesse erforscht und ein Benchmark der untersuchten Verfahren erstellt.

Ziel ist die Entwicklung von Schlüsselfertigungstechnologien, die die Herstellung komplexer Bauteile aus Saphir mit hoher Oberflächengüte ermöglichen. Dazu werden zunächst die Einzelprozesse betrachtet, im Benchmark gegenübergestellt und anschließend Prozessketten für die Demonstratoren abgeleitet.

Das Projekt der F.O.M. startet zum 1. Oktober 2026 mit einer Laufzeit von 30 Monaten. Hier finden Sie weitere Informationen.
 
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