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Mai 2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der neuen Hightech-Agenda setzt die Bundesregierung starke technologiepolitische Signale für KI, Quantentechnologien, Biotechnologie und industrielle Skalierung. Für die SPECTARIS-Branchen wird dabei deutlich: Ohne Photonik, moderne Laborinfrastrukturen und leistungsfähige Medizintechnik lassen sich viele dieser Zukunftstechnologien nicht realisieren. Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen etwa bei KI-gestützter Diagnostik, Point-of-Care-Technologien, Quantensensorik und resilienten Dateninfrastrukturen. Passend dazu zeigt unsere Zahl des Monats das enorme Wachstumspotenzial des Weltmarkts für Quantensensorik.

Außerdem berichten wir über neue regulatorische Entwicklungen rund um KI-Verordnung und MDR-Revision, vier SPECTARIS-Eingaben bei der jüngsten PFAS-Konsultation, die Auswirkungen des 20. EU-Sanktionspakets auf exportierende Unternehmen sowie die strategische Neuausrichtung der MEDICA hin zu integrierten und resilienten Healthcare-Systemen. Zudem blicken wir auf das SPECTARIS/F.O.M.-Innovationsseminar zum neuen europäischen Patentsystem zurück.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Jörg Mayer, Geschäftsführer SPECTARIS

THEMEN DIESER AUSGABE

BRENNPUNKT

Hightech-Agenda Deutschland: neue Impulse für die SPECTARIS-Branchen

Mit der neuen Hightech-Agenda setzt die Bundesregierung klare Schwerpunkte bei Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologien, Biotechnologie und technologischer Souveränität. Für die SPECTARIS-Branchen zeigen die veröffentlichten Roadmaps vor allem eines: Viele der definierten Zukunftsfelder sind ohne Photonik, moderne Laborinfrastrukturen und innovative Medizintechnik kaum denkbar. Gleichzeitig rücken Fragen der industriellen Skalierung, resilienter Lieferketten und des Transfers von Forschung in marktfähige Anwendungen stärker in den Fokus.

Analysen-, Bio- und Labortechnik: Mehr Sichtbarkeit für Schlüsseltechnologien nötig

Für die Analysen-, Bio- und Labortechnik ist insbesondere die Biotechnologie-Roadmap relevant. Die Agenda schafft günstige Rahmenbedingungen für Märkte rund um KI, Bioökonomie, Automatisierung und Datenintegration – also genau jene Felder, in denen viele Unternehmen der Branche bereits aktiv sind.

Gleichzeitig bleibt die Laborindustrie in den öffentlich sichtbaren Roadmaps häufig nur indirekt adressiert. Dabei wird deutlich: Ohne moderne Laborinfrastrukturen, Analytik, Automation und digitale Workflows lassen sich die technologischen Ziele der Hightech-Agenda kaum umsetzen. Die Branche bleibt damit ein zentraler Enabler vieler Zukunftstechnologien.

Medizintechnik: Rückenwind für KI, Diagnostik und Quantensensorik

Die Medizintechnik wird innerhalb der Biotechnologie-Roadmap ausdrücklich adressiert. Besonders im Fokus stehen KI-gestützte Diagnostik, Point-of-Care-Technologien, Dateninfrastrukturen und Quantensensorik. Die Bundesregierung setzt dabei auf einen schnelleren Transfer von Forschung in die Versorgung sowie auf innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen.

Für die Branche ergeben sich Chancen unter anderem bei intelligenter Diagnostik, digitalem Monitoring, KI-gestützten Medizinprodukten und hochsensitiver Sensorik. Gleichzeitig wird entscheidend sein, wie schnell die angekündigten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden und ob regulatorische sowie finanzielle Rahmenbedingungen innovationsfreundlicher ausgestaltet werden.

Photonik: Industrielle Grundlage des digitalen Zeitalters

Aus Sicht der Photonikbranche zeigt die Hightech-Agenda ein ambivalentes Bild: Photonische Technologien sind in nahezu allen strategischen Zukunftsfeldern unverzichtbar – von KI und Quantentechnologien bis hin zu Mikroelektronik und Fusionstechnologien. Gleichzeitig bleibt Photonik als eigenständige Schlüsselindustrie politisch weitgehend unsichtbar.

Dabei wird immer deutlicher, dass technologische Souveränität künftig nicht allein über Software und digitale Plattformen entschieden wird, sondern über die physikalische Infrastruktur dahinter: Hochleistungslaser, Präzisionsoptik, Sensorik und optische Datenübertragung bilden die Grundlage vieler Zukunftstechnologien. Die eigentliche Herausforderung der kommenden Jahre dürfte daher vor allem in industrieller Skalierung, Fertigungskapazitäten und resilienten Lieferketten liegen

(Bild: eigene Darstellung / KI-generierte Illustration)

ZAHL DES MONATS

MEDICA 2026: neue Strukturen, neue Formate, neuer Fokus auf resilente Gesundheitssysteme

Die MEDICA entwickelt sich weiter: Unter dem Leitmotiv „Shaping Healthcare Systems“ rückt die Messe künftig noch stärker integrierte Versorgungssysteme, Resilienz und die praktische Anwendung von Innovationen in den Mittelpunkt. Neben einer neuen thematischen Strukturierung und erweiterten Plattformformaten entstehen auch neue Möglichkeiten für SPECTARIS-Mitglieder – etwa durch den gemeinsamen GHA/SPECTARIS-Auftritt im Umfeld der neuen Resilience Conference.

Shaping Healthcare Systems: Die MEDICA positioniert sich neu

Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor tiefgreifenden Veränderungen. Digitalisierung, KI, Versorgungssicherheit und steigende Komplexität verändern die Anforderungen an die Branche nachhaltig. Die MEDICA reagiert darauf mit einer strategischen Weiterentwicklung – weg von der reinen Produktpräsentation hin zu einem stärker vernetzten Healthcare-Ansatz.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen unter anderem das „MEDICA HOSPITAL OF THE FUTURE“, die neue MEDICA Main Stage sowie eine stärkere Ausrichtung entlang realer Versorgungsszenarien und Patient Journeys. Gleichzeitig wird die Verzahnung zwischen MEDICA und COMPAMED entlang der gesamten Healthcare-Wertschöpfungskette weiter ausgebaut.

Neue Themenstruktur für MEDICA und COMPAMED

Die Messe Düsseldorf führt 2026 eine vollständig überarbeitete Themenstruktur ein. Ziel ist eine klarere fachliche Orientierung und eine stärkere Bündelung zukunftsrelevanter Themenfelder.

Die fünf neuen Hauptbereiche der MEDICA umfassen künftig:

  • Klinische Diagnostik & Therapeutische Technologien
  • Digitale Medizin, Daten & KI
  • Integrierte Versorgung, Rehabilitation & Homecare
  • Gesundheitsinfrastruktur, Herstellung & Qualität
  • Gesundheitssysteme, Bildung & Globale Gesundheit

Die COMPAMED behält gleichzeitig ihren Fokus auf Hightech-Zulieferkompetenz – von Sensorik über Mikrofluidik bis zu Fertigungstechnologien.

Neue Resilience Conference und Gemeinschaftsstand für SPECTARIS-Mitglieder

Mit der „1st German Health Resilience Conference“ entsteht im Rahmen der MEDICA ein neues Konferenzformat rund um resiliente Gesundheitssysteme, KRITIS-Sicherheit und sektorübergreifende Krisenvorsorge. Die Konferenz bringt Akteure aus Gesundheitswesen, Politik, Industrie, Wissenschaft und Bevölkerungsschutz zusammen und adressiert damit gezielt neue Zielgruppen innerhalb der MEDICA.

Parallel dazu bieten GHA und SPECTARIS einen exklusiven Gemeinschaftsstand direkt neben der Konferenz in Halle 11 an. Das schlüsselfertige Co-Ausstellungsformat richtet sich insbesondere an MedTech-Unternehmen, die ohne großen Organisationsaufwand hochwertige Kontakte zu Entscheidern aus Krankenhausmanagement, Gesundheitspolitik und Einkauf knüpfen möchten.

20. Sanktionspaket gegen Russland: strengere Kontrollen für Laborglas, Schmierstoffe und Kirgisistan-Lieferungen

Mit dem 20. EU-Sanktionspaket gelten erstmals scharfe Beschränkungen nicht nur gegenüber Russland, sondern gezielt auch für bestimmte Lieferungen in Drittländer wie Kirgisistan. „Die EU schließt mit diesem Paket Schlupflöcher, die jahrelang für Umgehungsgeschäfte genutzt wurden“, betont Garry Konrath, Referent Außenwirtschaft bei SPECTARIS.

Konkret werden Labor-, Hygiene- und pharmazeutische Glaswaren nun als Hochtechnologie-Güter eingestuft und unterliegen einem strengen Ausfuhrverbot nach Russland. Auch Hochleistungsschmierstoffe für Präzisionsmaschinen fallen neu unter Exportkontrollen, wenn sie bestimmte Temperatur- und Sicherheitseigenschaften erfüllen. Für viele Optik-, Photonik-, Analysen-, Bio- und Labortechnik- sowie Medizintechnikunternehmen bedeutet dies: Produktportfolios müssen kurzfristig anhand der neuen Listen geprüft werden.

Erstmals aktiviert die EU zudem ihr Anti-Umgehungs-Instrument und verbietet bestimmte Werkzeugmaschinen und Telekommunikationsgeräte mit Ziel Kirgisistan – auch dann, wenn ein Russland-Bezug nicht offen erkennbar ist. „Wer nach Zentralasien, in den Nahen Osten oder nach China exportiert, braucht jetzt ein deutlich robusteres Sanktions-Screening“, so Konrath.

(Bild: eigene Darstellung / KI-generierte Illustration)

KI-Verordnung und MDR-Revision: Europa stellt regulatorische Weichen neu

Die EU-Verhandlungen zur KI-Verordnung (AI Act) haben im Mai 2026 wichtige Zwischenergebnisse gebracht. Unternehmen erhalten mehr Zeit zur Umsetzung der neuen KI-Regeln, da harmonisierte Standards und Leitlinien bislang noch nicht ausreichend vorliegen.

Positiv bewertet wird insbesondere, dass Produkte unter der Maschinenverordnung künftig teilweise aus bestimmten KI-Hochrisiko-Regelungen herausgenommen werden.

Für KI-gestützte Medizinprodukte bleibt die Doppelregulierung durch AI Act und MDR/IVDR zunächst bestehen. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch ab, dass die laufende MDR/IVDR-Revision genutzt werden soll, um KI künftig stärker sektorspezifisch und praxisnäher zu regulieren.

SPECTARIS begleitet diese Entwicklungen gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen, Partnerverbänden und politischen Institutionen aktiv auf nationaler und europäischer Ebene. Dabei setzen wir uns insbesondere für praktikable, innovationsfreundliche und rechtssichere Lösungen ein und bringen die Perspektiven unserer Mitglieder fortlaufend in die laufenden politischen und regulatorischen Prozesse ein.

Wichtige Fristverschiebungen und Deadlines im Rahmen der neuen KI-Verordnung:
• 2. Dez. 2026: Transparenzpflichten für KI-Inhalte
• 2. Dez. 2027: Regeln für bestimmte Hochrisiko-KI-Systeme
• 2. Aug. 2028: Anforderungen für KI in regulierten Produkten, u. a. Medizinprodukten

(Bild: eigene Darstellung / KI-generierte Illustration)

PFAS-Beschränkung: SPECTARIS warnt vor Risiken für Versorgung, Forschung und Schlüsseltechnologien

Die geplante PFAS-Beschränkung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sorgt in zahlreichen Hightech-Branchen für erhebliche Sorgen. Im Rahmen der jüngst abgeschlossenen SEAC-Konsultation hat SPECTARIS vier Stellungnahmen für die Augenoptik, Medizintechnik, Photonik sowie die Analysen-, Bio- und Labortechnik eingereicht und spricht sich für einen risikobasierten Regulierungsansatz auf Stoffebene aus.

Aus Sicht des Verbands wird die vorgeschlagene pauschale Regulierung der technologischen Realität vieler industrieller Anwendungen nicht gerecht. Besonders kritisch bewertet SPECTARIS die fehlende Begünstigung von Fluorpolymeren, die in zahlreichen Anwendungen unverzichtbar sind, für die bislang vielfach keine technisch gleichwertigen Alternativen existieren und für die bisher kein unannehmbares Risiko nachgewiesen werden könne – eigentlich eine Vorgabe der REACH-Verordnung für eine Beschränkung.

In der Medizintechnik könnten weitreichende Beschränkungen direkte Auswirkungen auf Patientenversorgung und die Verfügbarkeit bewährter Produkte haben. Auch für Forschung, Diagnostik und pharmazeutische Produktion sieht SPECTARIS erhebliche Risiken, da PFAS-haltige Komponenten in vielen hochpräzisen Labor- und Analysesystemen eingesetzt werden. In der Photonik und Halbleitertechnik drohen nach Einschätzung des Verbands zudem Nachteile für strategische Zukunftsfelder wie Quantentechnologien, Sensorik sowie Verteidigungs- und Raumfahrtanwendungen.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält die Debatte durch ein aktuelles juristisches Kurzgutachten des BDI und mehrerer Mitgliedsverbände. Das Gutachten kritisiert unter anderem den gruppenbezogenen Ansatz der Beschränkung, unangemessen kurze Fristen, unzureichende Konsultationen sowie eine Umkehr der Beweislast zulasten der betroffenen Unternehmen. Nach Einschätzung der Autoren könnten die festgestellten Verfahrensmängel die Rechtmäßigkeit des weiteren Verfahrens infrage stellen. Das Gutachten finden Sie hier.

SPECTARIS fordert daher angemessene Ausnahmeregelungen für essenzielle industrielle Anwendungen, praktikable Übergangsfristen sowie eine stärkere Berücksichtigung von Versorgungssicherheit, technologischer Machbarkeit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Rückschau auf das SPECTARIS/F.O.M.-Innovationsseminar 2026 zum neuen europäischen Patentsystem

Am 21.05.2026 gaben die drei erfahrenen Patent- und Rechtsanwälte der Kanzlei Bonabry sowie Müller Schupfner & Partner (MSP) einen umfassenden Überblick zum IP-Recht in diesem vierten Seminar dieser Veranstaltungsreihe.

Dabei teilten sie vertiefende Details zu erprobten Strategien und zahlreiche Praxistipps und Empfehlungen für den Arbeitsalltag, um bereits während oder nach erfolgreichen innovationsorientierten FuE-Projekten rechtliche Stolpersteine zu vermeiden und den Wert der Erfindungen zu maximieren.

Die Schwerpunkte des Seminars deckten zwei wichtige Grundpfeiler des Innovationsschutzes ab. Einerseits wurde das neue Einheitspatentsystem (UPC) mit seiner Arbeitsweise, Reichweite, den Sprachregelungen im Verfahren sowie der Kostenstruktur und Gebühren erläutert. Andererseits wurde eine globale Anmeldestrategie besprochen. Hierbei wurde ein strategischer Überblick gegeben, das Kostenmanagement weltweit erörtert und die jeweiligen Vorteile und Fallstricke beleuchtet.

Das Seminar bot ausreichend Raum, um mitgebrachte Themen der Teilnehmer detailliert zu diskutieren und hinterließ die Teilnehmer mit einem klaren Verständnis der von ihnen benötigten rechtlichen Rahmenbedingungen ihres IP-Schutzes.

Innovationsseminar verpasst? Kein Problem! Melden Sie sich unter 030 4140 21-39 oder info@forschung-fom.de und erhalten Sie die Kontaktdetails der Referenten.

25. Juni 2026 10:30 - 12:00(GMT+2 UTC+02:00)

Das Risikomanagement nach ISO 14971 ist für Medizinprodukte neben der klinischen Bewertung eine der wichtigsten Komponenten der technischen Dokumentation. Aus den Ergebnissen dieser eng verschränkten Prozesse leitet sich das Nutzen-Risiko-Verhältnis und damit das „regulatorische Schicksal“ jedes Medizinprodukts ab.

Der Erfahrung lehrt, dass die benannten Stellen sehr genau auf Schnittstelle zwischen Risikoanalyse und klinischer Bewertung schauen…. Genau an dieser Schnittstelle bewegen sich die KollegInnen von Schrack & Partner und der novineon CRO.

In diesem Webinar der SPECTARIS GmbH beleuchten wir am 25.06.2026 von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr die gemachten Erfahrungen aus vielen Jahren mit der Verknüpfung zum Risikomanagement und klinischer Bewertung.

Referenten:

Christoph Kiesselbach, Partner bei Schrack & Partner

Amko Groeneveld, M. Sc., Project Manager novineon CRO GmbH

Dr. rer. nat. Timo Weiland, Director Research & Development novineon CRO GmbH

Preis:
Die Teilnahmegebühr beträgt für SPECTARIS-Mitglieder 99,00 Euro, für Nicht-SPECTARIS-Mitglieder 199,00 Euro, jeweils zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Die Anmeldung auf dem nachfolgenden eveeno-Link ist bis zum 24.06.2026 möglich: ANMELDUNG Webinar Risikomanagement nach ISO 14971

Nähere Informationen zu dem Programm finden Sie auch auf der SPECTARIS-Website.

NEUE RUBRIK
GESICHTER VON SPECTARIS –
MENSCHEN. THEMEN. VERBINDUNGEN.

SPECTARIS – das sind nicht nur Themen, Positionen und Projekte, sondern vor allem auch die Menschen dahinter. Mit unserer neuen Rubrik „Gesichter von SPECTARIS“ möchten wir Ihnen in jeder Ausgabe eine Kollegin oder einen Kollegen aus unserem Verbandsteam vorstellen.

Damit möchten wir zeigen, wer bei SPECTARIS für welche Themen steht – und Ihnen als Mitglied den direkten Draht zu Ihrer Ansprechperson erleichtern.

In dieser Ausgabe stellt sich Garry Konrath, Referent für Außenwirtschaft und Exportförderung (Exportkontrolle und Zoll), vor.

Allgemeines

  • Name:Garry Konrath
  • Funktion / Position: Referent für Außenwirtschaft und Exportförderung (Exportkontrolle und Zoll)
  • Seit wann bei SPECTARIS: September 2025

Meine Aufgaben bei SPECTARIS

Ich bin zuständig für Fragen der Exportkontrolle und des Zolls, wozu ich auch die entsprechenden AGs und den Lenkungskreis übernommen habe. Darüber hinaus pflege ich zusammen mit unserer Assistenz die thematisch einschlägigen mySpectaris-Gruppen und unterstütze die Abteilungsleitung bei der Interessenvertretung unserer Mitglieder nach außen durch Teilnahme an oder Planung von Fach- und Netzwerkveranstaltungen – also klassische Lobbyarbeit.

Wobei ich unsere Mitglieder unterstütze

  • Aufbereitung wichtiger außenwirtschaftlicher Informationen für unsere Mitglieder
  • Organisation und Durchführung der AGs Zoll, Exportkontrolle und Außenwirtschaftspraxis sowie des dazugehörigen Lenkungskreises
  • Beantwortung fachspezifischer Mitgliederanfragen
  • Anbahnung oder Vermittlung von Kontakten in Wirtschaft, zu anderen Verbänden und zur Politik
  • Einbringen unserer Positionen bei relevanten Entscheidungsträgern und Gremien
  • Alles, was sonst so im Tagesgeschäft unserer Abteilung anfällt

Was mich an meiner Arbeit begeistert

Mir macht vor allem die Schnittstelle zwischen Außenwirtschaft und Interessenvertretung Spaß – ich finde es einerseits total motivierend, Unternehmen mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft in die Welt zu tragen. Andererseits bringt mir der Kontakt und Austausch mit Menschen enorme Freude und Kraft, weshalb ich die Verbandsarbeit als besonderes Privileg auffasse, mittels dessen ich meine Interessen und Talente verwirklichen kann.

Und sonst so?

Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit der Lektüre relativ mittelmäßiger Literatur. Ich schreibe auch selber gerne (geheim!) und verbringe Stunden damit, mein Gekritzel dann zu überarbeiten. Als „alte Rocknudel“ drängt es mich seit ein paar Jahren auch in die Musikwelt, weshalb ich vor Kurzem mit mäßigem Erfolg angefangen habe, E-Gitarre zu lernen. Ich gehe auch gerne in Live-Musik-Bars und zum Stand-up-Comedy. Daneben lerne ich noch ganz gerne Sprachen, aktuell Indonesisch und (sporadisch) Koreanisch.

Kontakt:
E-Mail: konrath@spectaris.de
Telefon: 030-414021-58

SPECTARIS WISSENSRAUM-SEMINARE

Vertiefen Sie Ihr Wissen in praxisorientierten Weiterbildungen und profitieren Sie von den kommenden Webinaren:

  • Künstliche Intelligenz in der Photonik
    13.-14.10.2026 | ganztägig | Aachen
    Wie verändert KI die Laser-Materialbearbeitung? Die zweitägige Konferenz reicht von Grundlagen bis zum Deep Dive und bietet Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Anwendungen und fachlichen Austausch.
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CEO: Jörg Mayer